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Über mich

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Ich habe Kommunikation (BA) studiert, bin zertifizierte Traumapädagogin und befinde mich aktuell in der Ausbildung zur Systemischen Therapeutin (SG) am SIA in Berlin.

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Meine Familie kommt aus Vietnam und Polen, ich selbst bin in Deutschland geboren und werde häufig weiß gelesen. Der Privilegien, die damit einhergehen, bin ich mir sehr bewusst. Zugleich begleiten mich Fragen der Zugehörigkeit und Erfahrungen von Othering schon mein Leben lang. Sie haben meinen Blick dafür geschärft, wie Macht, Zugehörigkeit und Ausschluss wirken – und wie sehr die Geschichten, die wir über uns erzählen und wie wir sie erzählen, unser Leben prägen.

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Daran knüpft meine langjährige Aktivität in internationalen Menschenrechtsbewegungen an: Als Journalistin und Filmemacherin habe ich mich intensiv mit Traumatisierung durch Krieg, Flucht und Migration auseinandergesetzt, mit sexualisierter, verbaler und epistemischer Gewalt sowie mit Rassismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus und Klassismus.

 

Diese Arbeit hat mich gelehrt, genau hinzuhören, Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen – und Menschen auch unter starker Belastung lösungsorientiert, empathisch und ressourcenaktivierend zu begleiten.

Gemeinsam mit meinen Projektpartner:innen habe ich die Methode des Reauthorings (Neu-Erzählens) genutzt, um Narrative zu entwickeln, die sich für die Betroffenen stimmig und selbstbestimmt anfühlen – mit Fokus auf Widerstandskraft statt Ohnmacht und auf neue Handlungsoptionen.

​

Aus dieser Erfahrung heraus habe ich mich kontinuierlich im Umgang mit Traumatisierungen weitergebildet: zunächst berufsbegleitend in der Ausbildung zur Traumapädagogin, seitdem vertiefend in der Weiterbildung zur Systemischen Therapeutin (SG).

 

Meditation und Achtsamkeitspraxis begleiten mich seit vielen Jahren persönlich und fließen heute auch in meine therapeutische Arbeit ein – etwa wenn es darum geht, im Moment präsent zu bleiben und einen ruhigen, klaren Raum für Veränderung zu schaffen.

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Mein Weg vom Zuhören in Krisenregionen zur therapeutischen Begleitung fühlt sich für mich wie eine konsequente Fortsetzung an – und ich freue mich, dieses Wissen und diese vielschichtigen Erfahrungen heute mit anderen teilen zu können.

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Ich spreche deutsch, englisch, italienisch, französisch und spanisch. Solltest du die Beratung in einer dieser Sprachen bevorzugen schreib das gerne einfach dazu. 

Über mich

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Ich habe Kommunikation (BA) studiert, bin zertifizierte Traumapädagogin und befinde mich aktuell in der Ausbildung zur Systemischen Therapeutin (SG) am SIA in Berlin.

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Meine Familie kommt aus Vietnam und Polen, ich selbst bin in Deutschland geboren und werde häufig weiß gelesen. Der Privilegien, die damit einhergehen, bin ich mir sehr bewusst. Zugleich begleiten mich Fragen der Zugehörigkeit und Erfahrungen von Othering schon mein Leben lang. Sie haben meinen Blick dafür geschärft, wie Macht, Zugehörigkeit und Ausschluss wirken – und wie sehr die Geschichten, die wir über uns erzählen und wie wir sie erzählen, unser Leben prägen.

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Daran knüpft meine langjährige Aktivität in internationalen Menschenrechtsbewegungen an: Als Journalistin und Filmemacherin habe ich mich intensiv mit Traumatisierung durch Krieg, Flucht und Migration auseinandergesetzt, mit sexualisierter, verbaler und epistemischer Gewalt sowie mit Rassismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus und Klassismus.

 

Diese Arbeit hat mich gelehrt, genau hinzuhören, Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen – und Menschen auch unter starker Belastung lösungsorientiert, empathisch und ressourcenaktivierend zu begleiten.

Gemeinsam mit meinen Projektpartner:innen habe ich die Methode des Reauthorings (Neu-Erzählens) genutzt, um Narrative zu entwickeln, die sich für die Betroffenen stimmig und selbstbestimmt anfühlen – mit Fokus auf Widerstandskraft statt Ohnmacht und auf neue Handlungsoptionen.

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Aus dieser Erfahrung heraus habe ich mich kontinuierlich im Umgang mit Traumatisierungen weitergebildet: zunächst berufsbegleitend in der Ausbildung zur Traumapädagogin, seitdem vertiefend in der Weiterbildung zur Systemischen Therapeutin (SG).

 

Meditation und Achtsamkeitspraxis begleiten mich seit vielen Jahren persönlich und fließen heute auch in meine therapeutische Arbeit ein – etwa wenn es darum geht, im Moment präsent zu bleiben und einen ruhigen, klaren Raum für Veränderung zu schaffen.

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Mein Weg vom Zuhören in Krisenregionen zur therapeutischen Begleitung fühlt sich für mich wie eine konsequente Fortsetzung an – und ich freue mich, dieses Wissen und diese vielschichtigen Erfahrungen heute mit anderen teilen zu können.

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Ich habe Kommunikation (BA) studiert, bin zertifizierte Traumapädagogin und befinde mich aktuell in der Ausbildung zur Systemischen Therapeutin (SG) am SIA in Berlin.

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Meine Familie kommt aus Vietnam und Polen, ich selbst bin in Deutschland geboren und werde häufig weiß gelesen. Der Privilegien, die damit einhergehen, bin ich mir sehr bewusst. Zugleich begleiten mich Fragen der Zugehörigkeit und Erfahrungen von Othering schon mein Leben lang. Sie haben meinen Blick dafür geschärft, wie Macht, Zugehörigkeit und Ausschluss wirken – und wie sehr die Geschichten, die wir über uns erzählen und wie wir sie erzählen, unser Leben prägen.

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Daran knüpft meine langjährige Aktivität in internationalen Menschenrechtsbewegungen an: Als Journalistin und Filmemacherin habe ich mich intensiv mit Traumatisierung durch Krieg, Flucht und Migration auseinandergesetzt, mit sexualisierter, verbaler und epistemischer Gewalt sowie mit Rassismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus und Klassismus.

 

Diese Arbeit hat mich gelehrt, genau hinzuhören, Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen – und Menschen auch unter starker Belastung lösungsorientiert, empathisch und ressourcenaktivierend zu begleiten.

Gemeinsam mit meinen Projektpartner:innen habe ich die Methode des Reauthorings (Neu-Erzählens) genutzt, um Narrative zu entwickeln, die sich für die Betroffenen stimmig und selbstbestimmt anfühlen – mit Fokus auf Widerstandskraft statt Ohnmacht und auf neue Handlungsoptionen.

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Aus dieser Erfahrung heraus habe ich mich kontinuierlich im Umgang mit Traumatisierungen weitergebildet: zunächst berufsbegleitend in der Ausbildung zur Traumapädagogin, seitdem vertiefend in der Weiterbildung zur Systemischen Therapeutin (SG).

 

Meditation und Achtsamkeitspraxis begleiten mich seit vielen Jahren persönlich und fließen heute auch in meine therapeutische Arbeit ein – etwa wenn es darum geht, im Moment präsent zu bleiben und einen ruhigen, klaren Raum für Veränderung zu schaffen.

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Mein Weg vom Zuhören in Krisenregionen zur therapeutischen Begleitung fühlt sich für mich wie eine konsequente Fortsetzung an – und ich freue mich, dieses Wissen und diese vielschichtigen Erfahrungen heute mit anderen teilen zu können.

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Ich habe Kommunikation (BA) studiert, bin zertifizierte Traumapädagogin und befinde mich aktuell in der Ausbildung zur Systemischen Therapeutin (SG) am SIA in Berlin.

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Meine Familie kommt aus Vietnam und Polen, ich selbst bin in Deutschland geboren und werde häufig weiß gelesen. Der Privilegien, die damit einhergehen, bin ich mir sehr bewusst. Zugleich begleiten mich Fragen der Zugehörigkeit und Erfahrungen von Othering schon mein Leben lang. Sie haben meinen Blick dafür geschärft, wie Macht, Zugehörigkeit und Ausschluss wirken – und wie sehr die Geschichten, die wir über uns erzählen und wie wir sie erzählen, unser Leben prägen.

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Daran knüpft meine langjährige Aktivität in internationalen Menschenrechtsbewegungen an: Als Journalistin und Filmemacherin habe ich mich intensiv mit Traumatisierung durch Krieg, Flucht und Migration auseinandergesetzt, mit sexualisierter, verbaler und epistemischer Gewalt sowie mit Rassismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus und Klassismus.

 

Diese Arbeit hat mich gelehrt, genau hinzuhören, Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen – und Menschen auch unter starker Belastung lösungsorientiert, empathisch und ressourcenaktivierend zu begleiten.

Gemeinsam mit meinen Projektpartner:innen habe ich die Methode des Reauthorings (Neu-Erzählens) genutzt, um Narrative zu entwickeln, die sich für die Betroffenen stimmig und selbstbestimmt anfühlen – mit Fokus auf Widerstandskraft statt Ohnmacht und auf neue Handlungsoptionen.

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Aus dieser Erfahrung heraus habe ich mich kontinuierlich im Umgang mit Traumatisierungen weitergebildet: zunächst berufsbegleitend in der Ausbildung zur Traumapädagogin, seitdem vertiefend in der Weiterbildung zur Systemischen Therapeutin (SG).

 

Meditation und Achtsamkeitspraxis begleiten mich seit vielen Jahren persönlich und fließen heute auch in meine therapeutische Arbeit ein – etwa wenn es darum geht, im Moment präsent zu bleiben und einen ruhigen, klaren Raum für Veränderung zu schaffen.

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Mein Weg vom Zuhören in Krisenregionen zur therapeutischen Begleitung fühlt sich für mich wie eine konsequente Fortsetzung an – und ich freue mich, dieses Wissen und diese vielschichtigen Erfahrungen heute mit anderen teilen zu können.

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